zusehen das sowas falsch ist macht einen nachdenklich. man weiß man tut das selbe und steht zwischen den gedanken "soll ich oder soll ich nicht" aber dann genau das selbe zu sehen und zuhören und zu wissen an deiner stelle würde ich es sein lassen, das verwirrt einen. willst du anderen helfen ist deine meinung generell die selbe immer wieder (natürlich auf die situation basierend) aber man selbst hengt mitten drin und weiß sich keine lösung nur, weil man sich nicht eingestehen will das es wirklich das ist wo man drin steckt...
das macht einen innerlich schon manchmal fertig. natürlich hofft man die richtige entscheidung zu wählen aber... selbst wenn man meint die falsche gewählt zu haben war sie dennoch richtig, denn fehler bereut man immer, aber wenn es danach ginge würde man selten die richtige entscheidung treffen. jede entscheidung hat ihre richtigkeit und mit jedem fehler wächst man und lernt man mehr.
man kann nur hoffen eine entscheidung zu treffen und sie durch zuziehen statt sich ewig daran auf zu halten wenn sie einen doch so kaputt macht.
Fazit: - stehe zu deinen prinzipien. wenn die eine entsteidung schwer fällt stell dir vor was wäre wenn ein freund in der selben lage wäre und dich um rat fragen würde : was wäre deine antwort/entscheidung?!
-und es ist wirklich schwer seinen bruder zuüberreden in den supermarkt zugehen und maxi king zukaufen x)

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